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Der Fachbereich Naturwissenschaften lobt die schnelle Anpassungsfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler an das Online-Lernen in der Quarantäne

Der Fachbereich Naturwissenschaften lobt die schnelle Anpassungsfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler an das Online-Lernen in der Quarantäne

Geschrieben von: José Ríos Mercado. Für den Fachbereich Naturwissenschaften ist das virtuelle Klassenzimmer zu einem wertvollen Instrument geworden, um den Schülerinnen und Schülern auch in der Quarantänezeit einen hochwertigen Unterricht anzubieten, der nicht nur auf virtuellen Treffen beruht, sondern auch Phasen des autonomen Arbeitens für die Schülerinnen und Schüler enthält. Auf Basis verschiedener Hinweise des Fachbereichs organisiert jede Lehrkraft ihr Unterrichtsmaterial und bereitet es für die Schülerinnen und Schüler in Power-Point- und Genially-Präsentationen auf.  Im Rahmen der virtuellen Unterrichtseinheiten können die Lehrkräfte dann ihren Bildschirm mit den Schülerinnen und Schülern teilen und sie durch die entsprechenden Lernmaterialien führen und mit ihnen interagieren.

“Um neues Wissen zu fördern, setzen die Lehrerinnen und Lehrer interaktive Aktivitäten und YouTube-Videos im Rahmen ihres Unterrichts ein. Programme und Werkzeuge wie: Kahoot!, Interaktive Simulationen von PhET sowie das in der Grundschule beliebte SCORM – Hotpotatoes sind hocheffektive Lernmittel für die Schülerinnen und Schüler, die zudem auf die konkreten Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Klassen eingehen”, erklärt die Koordinatorin des Fachbereichs für Naturwissenschaften, Yohanna Garcia.

Die Absolventin des Studiengangs „Lehramt auf Biologie und Chemie“ merkt dabei an, dass die Evaluation der Lehr-Lern-Prozesse online über die Anwendung „Forms“ von Microsoft sowie über den im virtuellen Klassenzimmer implementierten Fragebogen erfolgen kann. Sie weist zudem darauf hin, dass durch die virtuellen Treffen und die Möglichkeit des Bildschirmteilens neue Interaktionsräume zwischen den Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern entstehen in denen Fragen auch direkt gestellt und beantwortet werden können.

“Ich möchte besonders hervorheben, dass sich sowohl unsere Schülerinnen und Schüler als auch unsere Lehrkräfte schnell und ohne große Mühen an dieses neue Bildungsangebot und die Arbeit in der Virtualität angepasst haben. Weitere Aspekte, die ebenfalls besonders betont werden sollten, sind das Engagement und die Bereitschaft der Lehrkräfte in Bezug auf die Organisation, Strukturierung und Durchführung ihres Unterrichts bei jedem virtuellen Treffen, aber auch die Offenheit der Schülerinnen und Schülern gegenüber der verschiedenen Aktivitäten “, schildert Yohanna Garcia.

Die Unterstützung von Seiten der Eltern ist ein weiterer Punkt, den die Koordinatorin des Fachbereichs für Naturwissenschaften explizit erwähnt und spricht in dem Zusammenhang von einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften und Eltern. Mit Blick auf die Schülerinnen und Schüler, deren Generation häufig als “Digital Natives” bezeichnet wird, sind die Entwicklung von Medienkompetenz sowie die Förderung des autonomen und unabhängigen Lernens wesentliche Aspekte, von denen sie während der Quarantänezeit sogar profitiert haben.

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